Die Compagnie de Banque Privée („CBP“) verdankt ihre Gründung der Erkenntnis von Marc Hoffmann und Norbert Becker, dass das Geschäftsmodell der Privatbank heutzutage einen tiefgreifenden Wandel erfährt. Dabei mangelte es dem Markt an einem Anbieter, der die jahrzehntelange luxemburgische Tradition mit einer eher angelsächsischen Ausrichtung des Metiers geschickt zu verbinden weiß. Es galt, eine völlig neue Bank mit mehrheitlich lokalen Gesellschaftern zu gründen, die über ein eigenes lokales Entscheidungszentrum verfügt, sowie über ein Servicemodell, das auf dem Prinzip der synergetischen Ausrichtung der Ziele aller ihrer Interessengruppen beruht.
Die CBP besitzt ein Eigenkapital in Höhe von 80 Millionen Euro. Sie übertrifft damit deutlich die seitens der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörden vorgeschriebenen Mindestanforderungen und ist somit in der Lage, ihren Kunden eine umfangreiche Kapitalgrundlage zu bieten und verfügt so über die notwendigen Ressourcen für ihre weitere Entwicklung.
